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Elektromagnetventile nutzen das elektromagnetische Prinzip zur automatischen Regelung des Durchflusses von flüssigen und gasförmigen Betriebsstoffen. Sie werden in Leitungen für Wasser, Dampf, Luft, nicht-aggressive Gase, in Kühlsystemen, in aggressiven oder explosiven Umgebungen und anderen Anwendungen eingesetzt. Ein spezieller Typ von Elektromagnetventilen (sogenannte Elektromagnetventile für Saft) ermöglicht die Steuerung des Flüssigkeitsflusses durch einen flexiblen Schlauch, ohne dass das Medium mit dem Ventilkörper in Kontakt kommt.
Elektromagnetventile sind überwiegend zweikanalig, aber es gibt auch drei- und vierkanalige Varianten mit direkter oder indirekter Steuerung. Sie sind für niederdruck-, mitteldruck- und hochdruckgeräte bestimmt. Bei einem Stromausfall stellt sich das Ventil je nach Typ entweder auf die Position "offen" oder "geschlossen" um. Einige Varianten ermöglichen auch eine manuelle Steuerung. Elektromagnetventile verfügen über eine breite Palette an IP-Schutzarten, sodass ihr Einsatz auch in staubigen und feuchten Umgebungen oder in Anwendungen, die ein Eintauchen des Ventils erfordern, möglich ist.
Elektromagnetventile sind aus hochwertigen Materialien für langfristige Zuverlässigkeit, Funktionalität, Sicherheit und Langlebigkeit gefertigt. Bestandteil der Ventile ist eine Spule, die in vertikaler Position montiert werden sollte und nicht langfristig überlastet werden darf, um ein Durchbrennen zu vermeiden.
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Elektromagnetische Ventile dienen zum Absperren des Durchflusses von Wasser, Dampf, wässrigen Lösungen, Ölen oder neutralen Gasen. Ihr Einsatzgebiet sind vor allem Wasserverteilungen, Heiz- und Kühlsysteme oder Lüftungstechnik. Einige spezielle Typen von elektromagnetischen Ventilen sind direkt für Hochdruckanlagen bestimmt. Sie funktionieren so, dass sie stromlos geschlossen oder stromlos geöffnet sind. Am häufigsten werden klassische zweigängige Versionen von elektromagnetischen Ventilen verwendet. Je nach Bedarf werden jedoch auch komplexere Lösungen hergestellt. Ein- und Ausgang sind in den gängigen Standardgewindeausführungen verfügbar. Die Betriebstemperatur, der Druck und weitere Parameter sind jeweils beim einzelnen Produkttyp spezifiziert.
Ein elektromagnetisches Ventil kann gleichzeitig auch mit einer manuellen Steuerung ausgestattet sein, wie es beispielsweise bei Notfallmodellen der Fall ist.
Direkt gesteuerte elektromagnetische Ventile
Dies sind Ventile, bei denen der Hauptkegel direkt mit dem Anker (Kern) des Elektromagneten verbunden ist, d.h. der Elektromagnet öffnet direkt den Durchgang durch das Ventil ohne Druckdifferenz. Diese Ventile arbeiten ab null Druckdifferenzen, aber die maximale Druckdifferenz hängt von der Anziehungskraft des Elektromagneten ab (je größer der Durchmesser des Ventils, desto kleiner die Druckdifferenz bei gleicher Größe des Elektromagneten).
Indirekt gesteuerte elektromagnetische Ventile
So werden Ventile bezeichnet, bei denen der Hauptkegel nicht direkt mit dem Anker (Kern) des Elektromagneten verbunden ist, d.h. der Elektromagnet öffnet nur einen Hilfsüberströmkanal (Hilfssitz), wodurch der Druck über dem Hauptkegel (Kolben, Membran) freigegeben wird und der Durchgang durch das Ventil mit minimalem Druckunterschied geöffnet wird. Diese Ventile arbeiten immer ab einem bestimmten minimalen Druckunterschied. Bei einem Abfall des Druckunterschieds unter die minimale Grenze beginnt der Kegel den Durchgang durch das Ventil zu begrenzen, aber das Hilfssitz bleibt auch ohne minimalen Druckunterschied geöffnet. Zum Schließen des elektromagnetischen Ventils ist kein minimaler Druckunterschied erforderlich, das Schließen wird durch eine Feder sichergestellt. Bei diesen Ventilen ist es möglich, mit derselben Größe des Elektromagneten verschiedene Ventilgrößen zu steuern, da das Hilfssitz, das der Elektromagnet steuert, immer denselben Durchmesser hat.