Fragen? +32 460 226 991 (Englisch). Lieferung in der gesamten EU!
Preisspanne
Hersteller
Ausgangssignal
Ausstattung
Detektortyp
Gasart
Messbereich
Schutzart IP
Stromversorgung
Kältemittelleckdetektoren werden zur Suche nach Lecks in Kühlsystemen verwendet. Elektronische Kältemittelleckdetektoren sind ideal zur Lokalisierung von Lecks an schwer zugänglichen Stellen. Sie signalisieren die Leckquelle durch akustische Signale und leuchtende Dioden.
Wärmepumpen und andere Kältegeräte, die Kältemittel aus der Gruppe der F-Gase (R410A, R407C, R32 und neuere synthetische Kältemittel, z.B. R454C) enthalten, müssen regelmäßig auf Dichtheit überprüft werden. Zur Erkennung von Kältemittellecks stehen geeignete Detektoren zur Verfügung, die das Aufspüren eines breiten Spektrums verwendeter Kältemittel (traditionelle und neuere Generationen) ermöglichen. Es ist darauf zu achten, ob der Detektor synthetische Kältemittel erkennt, die in Wärmepumpen verwendet werden.
Wir bieten eine Reihe von Modellen zur effektiven Kältemittelerkennung an. Egal, ob Sie Detektoren für Ihren neuen Betrieb suchen oder Ihre bestehenden Detektoren im Einklang mit den neuesten gesetzlichen Vorschriften aufrüsten müssen.
€ 239,19
€ 675,92
€ 420,07
€ 361,76
€ 766,36
Gemäß den Vorschriften des Herstellers muss der Detektor jährlich überprüft werden, und es kann zusätzlich eine Rekalibrierung erforderlich sein. Wenn die Wärmepumpe ein Kältemittel aus der Gruppe der F-Gase in ausreichender Menge enthält, entsteht gemäß dem Gesetz die Pflicht zur Dichtheitsprüfung. Die Prüfung wird von einem Techniker mit Zertifikat für F-Gase durchgeführt, der für das obligatorische Dichtheitsprüfungsverfahren verantwortlich ist.
Der Umgang mit Kältemitteln in Lebensmittelgeschäften ist aus ökologischer, rechtlicher und finanzieller Sicht wichtig. In einem durchschnittlichen Lebensmittelgeschäft kommt es jährlich zu einem Verlust von etwa 25 % des Kältemittels. Für ein Geschäft kann der Verlust von R-404A (ein häufig verwendetes Kältemittel) erhebliche jährliche Kosten bedeuten. Multipliziert man den Preis des verlorenen Kältemittels mit der Anzahl der Geschäfte in der Kette, ergibt sich ein erheblicher Betrag, zu dem noch ineffizient eingesetzte Lohnkosten und Kosten für Betriebsunterbrechungen hinzukommen.
Eine hermetisch geschlossene (Monoblock-) Wärmepumpe muss jedes Jahr auf Dichtheit überprüft werden, wenn sie mindestens 10 Tonnen CO2-Äquivalent enthält. Dies ist bei Haushaltswärmepumpen selten der Fall – es müsste sich beispielsweise um 4,8 kg Kältemittel R410A handeln. Eine Monoblock-Wärmepumpe, die weniger Kältemittel enthält, erfordert keine Dichtheitsprüfung, jedoch kann ein möglicher Kältemittelaustritt Haushalte mehrere Tausend kosten. Die Kosten für die Anschaffung eines Detektors amortisieren sich somit bereits beim ersten Kältemittelaustritt. Eine nicht hermetisch abgedichtete (Split-) Wärmepumpe muss jedes Jahr auf Dichtheit überprüft werden, wenn sie mindestens 5 Tonnen CO2-Äquivalent enthält. Dies betrifft beispielsweise eine Split-Wärmepumpe, die mindestens 2,4 kg Kältemittel R410A enthält. Eine geteilte Wärmepumpe, die weniger Kältemittel enthält, erfordert keine Dichtheitsprüfung.