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Der Überflutungssensor Regmet DZ4 signalisiert Wasseraustritt in Übergabestationen und Heizräumen. Relaisausgang, Versorgung 24 VDC/24 VAC, Schutzart IP20, Montage auf DIN-Schiene. Mehr Informationen
Standardlieferung: 2-3 Werktage. Expresslieferung: 1-2 Werktage.
| Anzahl der Ebenen | 1 |
| Ausführung | Auf DIN-Schiene |
| Schutzart IP | IP 65 |
| Stromversorgung | 24 VDC, 24 V Wechselstrom |
| Gewicht | 0.05 kg |
Der Überflutungssensor Regmet DZ4 ist ein Füllstandssensor zur Signalisierung von Störzuständen, insbesondere von Wasseraustritt, in technischen Anlagen. Er arbeitet nach dem Leitfähigkeitsprinzip in Verbindung mit einer Fühlersonde – bei Benetzung mit Wasser aktiviert er das Ausgangsrelais sowie den Transistorausgang.
Der Sensor ist für die Installation in Übergabestationen, Heizräumen und weiteren Technikräumen vorgesehen, in denen die Gefahr von Wasser- oder Kondensataustritt aus Rohrleitungen und Anlagen besteht. Er signalisiert eine Überflutung des Bodens oder das Vorhandensein von Wasser in einem Schacht, damit das Bedienpersonal oder ein übergeordnetes System schnell reagieren kann. Der Sensor wird im Schaltschrank auf einer DIN-Schiene montiert und mit einer Leitfähigkeitssonde (z. B. Regmet DS) ergänzt, die an der Stelle angebracht wird, an der das Auftreten von Wasser zu erwarten ist.


Bei Benetzung der Sonde mit Wasser leuchtet die rote LED an der Gerätefront auf und die Ausgänge werden aktiviert. Die Ausgangslogik kann per Jumper auf Stellung A (bei Überflutung sind die Ausgänge aktiv) oder B (bei Überflutung sind die Ausgänge inaktiv) umgeschaltet werden – der Jumper ist nach Abnahme der rechten Seitenabdeckung zugänglich. Neben dem Relaisausgang OUT E verfügt der Sensor auch über einen Transistorausgang, sodass das Signal sowohl gegen den positiven als auch gegen den negativen Pol der Versorgungsspannung geschaltet werden kann. Bei Ausfall der Versorgungsspannung fällt das Relais immer ab.
Technische Parameter:
Der Sensor wird direkt auf einer DIN-Schiene im Schaltschrank montiert. Der Anschluss der Leiter (max. Querschnitt 1,5 mm²) sowie die Inbetriebnahme dürfen nur von einer Person mit entsprechender elektrotechnischer Qualifikation durchgeführt werden.
Die empfohlene Sonde ist die Leitfähigkeitssonde Regmet DS. Sie wird am Eingang des Sensors mit einem möglichst kurzen, geschirmten zweiadrigen Kabel angeschlossen, das getrennt von Starkstromleitungen verlegt wird.
Das Ausgangsrelais fällt bei Ausfall der Versorgungsspannung immer ab, unabhängig von der gewählten Jumperstellung.
Ja, durch Umschalten des Jumpers auf Stellung A oder B, der nach Abnahme der rechten Seitenabdeckung zugänglich ist. Stellung A aktiviert die Ausgänge bei Überflutung, Stellung B deaktiviert die Ausgänge bei Überflutung.
Nein. Das Gerät dient ausschließlich zur Signalisierung eines Störzustands (Überflutung), nicht zur kontinuierlichen Erfassung oder Regelung des Füllstands. Für diese Zwecke ist ein anderes Gerät mit geeigneten Sonden vorgesehen.
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