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Füllstandsüberwachung

  • Füllstandüberwachung
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Einer der häufigsten Gründe für eine Beschädigung der Pumpe ist der sogenannte Trockenlauf. Unter Trockenlauf versteht man den Zustand, bei dem keine Flüssigkeit durch die Pumpe fließt und Luft angesaugt wird. Ein Wassermangel führt zu einem plötzlichen Anstieg der Innentemperatur, was destruktive Folgen für einige Teile der Pumpe haben kann.
Zum Schutz der Pumpe empfehlen wir die Installation eines Füllstandssensors.

Mehr Informationen zur Füllstandüberwachung

Im Falle von Überschwemmungen oder Flüssigkeitsaustritten bei beschädigten Wasser- oder Warmwasserleitungen dienen Füllstandssonden und Überflutungssensoren zuverlässig. Diese Geräte lohnen sich auf jeden Fall, da die Anschaffungskosten im Vergleich zu den Schäden, die durch eine geeignete Installation verhindert werden können, nicht hoch sind. Füllstandssonden finden insbesondere in Kesselhäusern, Wärmetauscherstationen, Lagern, Werkstätten und Betrieben, in denen die Gefahr besteht, dass Geräte oder Produkte durch austretendes Wasser oder andere Flüssigkeiten beschädigt werden, Verwendung. Der Anschluss ist nicht kompliziert und die Sonden selbst nehmen praktisch keinen Platz ein. Die Wandmontage erfolgt meist mit klassischen Schrauben.

Überflutungssensoren werden auf einer DIN-Schiene montiert und als Sensoren dienen die bereits erwähnten Füllstandssonden. Das elektronische Relais des Überflutungssensors wird mit digitalisiertem Spannung von 1÷10V gesteuert und der Eingang ist galvanisch getrennt. Diese Füllstandssensoren und Sonden sollten nur in chemisch nicht aggressiven Umgebungen installiert werden. Die Installation oder die regelmäßige Funktionskontrolle der Füllstandssensoren und Sonden zu vernachlässigen, könnte sich wirklich nicht auszahlen!