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Nicht nur in den Sommermonaten führen Wetterumschwünge jedes Jahr zur Überflutung zahlreicher Kellerräume. Ursache kann steigendes Grundwasser, Hochwasser oder beispielsweise ein plötzlicher Starkregen sein. Um gesunde und sichere Bedingungen im Haus wiederherzustellen, sind eine Vielzahl von Maßnahmen erforderlich.
Wir haben für Sie zusammengestellt, wie Sie Schritt für Schritt beim Abpumpen von Wasser aus einem überfluteten Keller vorgehen.
Der erste und zugleich wichtigste Schritt ist die Auswahl der Pumpe.
Falls der Keller mit verschmutztem Wasser gefüllt ist, empfehlen wir die Verwendung einer Schmutzwasserpumpe, die robuster ist und für das Pumpen von Flüssigkeiten mit faserigen und festen mechanischen Verunreinigungen ausgelegt ist. Der Saugkorb von Schmutzwasserpumpen lässt sich leicht ohne spezielle Werkzeuge demontieren und reinigen. Bei stark verschmutztem Wasser müssen Pumpen mit rotierenden Schneidmessern zur Verarbeitung mechanischer Beimischungen eingesetzt werden.
Wie man eine Schmutzwasserpumpe auswählt
Haben Sie die Pumpe ausgewählt, ist es notwendig, weiteres erforderliches Zubehör zu beschaffen.
Um Ihnen zu helfen, haben wir ein komplett ausgestattetes Flutset zusammengestellt, das alles Notwendige für das sofortige Abpumpen eines überfluteten Kellers enthält.
Die Sets bestehen aus einer Schmutzwasserpumpe der Marke Grundfos, bei deren Herstellung hochqualitativer korrosionsbeständiger Stahl verwendet wurde. Eine weitere Option sind Pumpen der Marke Wilo, die in der Lage sind, Wasser bis auf eine Höhe von 2 mm abzupumpen. Alle Pumpen sind mit einem Schwimmer ausgestattet, der als Schutz gegen Trockenlauf dient, einem 20 Meter langen Schlauch, KAMLOK-Schnellkupplungen und einer Saugbox, die als Grobvorfilter vor der Pumpe dient.

Komplettes Angebot an Schmutzwasserpumpen
Geduld zahlt sich aus.
Mit dem Abpumpen nicht übereilen, der richtige Vorgang kann mehrere Tage dauern. Das Grundwasser, das sich überall um den überfluteten Keller befindet, drückt von außen auf die Fundamente des Hauses. Das Wasser im Inneren wirkt mit entgegengesetzter Kraft dagegen. Bei schnellem Abpumpen der Flüssigkeit im Inneren droht der Einsturz der Wände und der Fundamente des Hauses. Um eine Beschädigung der Fundamente und des Mauerwerks zu vermeiden, sind folgende Schritte einzuhalten:
Nach dem Abpumpen des gesamten Wassers muss der überflutete Teil des Hauses gründlich getrocknet werden, um die Ausbreitung von Schimmel zu verhindern.