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GSH-PID-40 Smartsensor für flüchtige organische Lösungsmittel (PID) EVIKON für den Detektor E2639-GSH mit einem Messbereich von 0...40 ppm. Vorkalibriertes Photoionisationsmodul mit M12-Steckverbinder, im laufenden Betrieb austauschbar und mit integriertem Kalibrierkalender. Mehr Informationen
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| Detektortyp | Smarter Sensor |
| Gasart | VOC-Flüchtige organische Verbindungen |
| Schutzart IP | IP 65 |
| Gewicht | 0.50 kg |
GSH-PID-40 ist ein vorkalibriertes Sensormodul für den Detektor E2639-GSH zur Messung von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) mit einem Ionisationspotenzial von weniger als 10,6 eV im Bereich von 0–40 ppm. Das Modul wird über einen M12-Steckverbinder angeschlossen und kann im laufenden Betrieb ausgetauscht werden, ohne dass das Gehäuse des Detektors geöffnet werden muss. Der integrierte Kalibrierkalender überwacht automatisch den Termin der nächsten Kalibrierung; die Kalibrierung selbst kann getrennt von der installierten Haupteinheit E2639 mithilfe des SSC-Konfigurators durchgeführt werden.
Der Sensor GSH-PID-40 ist für die Überwachung flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) in Umgebungen wie Lackierereien und Spritzkabinen vorgesehen, in denen mit Lösungsmitteln und Verdünnern gearbeitet wird, ferner in chemischen und pharmazeutischen Produktionsbetrieben, Druckereien und grafischen Betrieben, Tankstellen und Kraftstofflagern, Laboren und Forschungseinrichtungen sowie in weiteren geschlossenen Räumen, in denen sich schädliche organische Dämpfe ansammeln können.


Flüchtige organische Verbindungen sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die unter normalen Bedingungen leicht in die Luft verdampfen und sowohl farblos als auch farbig sein können, wobei viele von ihnen durch einen charakteristischen stechenden oder aromatischen Geruch gekennzeichnet sind. Bereits eine kurzfristige Exposition gegenüber höheren VOC-Konzentrationen kann Reizungen der Augen, der Nase und der Atemwege, Kopfschmerzen oder Schwindel verursachen, während eine langfristige Einwirkung einiger Verbindungen mit schwerwiegenderen Gesundheitsrisiken verbunden ist, einschließlich Schäden an Leber, Nieren oder dem Nervensystem.
Der Smart-Sensor bietet einen wesentlichen Vorteil bei der Kalibrierung – der gesamte Prozess kann getrennt vom installierten Detektor durchgeführt werden. Während die Haupteinheit E2639-GSH am Installationsort in Betrieb bleibt, kann das Sensormodul GSH entnommen und separat kalibriert werden – in den Räumlichkeiten des Distributors, des Integrators oder direkt beim Hersteller Evikon MCI. Hierfür dient der dedizierte SSC-Konfigurator, über den das Modul mit einem Computer verbunden wird. Nach der Kalibrierung wird das GSH-Modul einfach wieder über den M12-Steckverbinder eingesteckt – ohne Öffnen des Gerätegehäuses, ohne komplizierte Arbeitsschritte und ohne Ausfall der gesamten Installation.

Jede Sensorverpackung enthält ein originales Kalibrierprotokoll des Herstellers in englischer Sprache, das die Genauigkeit und Korrektheit der Messung beim Verlassen des Werks bestätigt.
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