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Temperatursensor COMET TA4621 mit zwei Eingängen für Pt1000-Fühler und Ethernet-Ausgang. Misst im Bereich von -200…+260 °C mit einer Genauigkeit von ±0,2 °C, Versorgung über PoE oder 5–24 V DC. Mehr Informationen
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| Messbereich | -200...260 °C |
| Stromversorgung | 24 VDC |
| Gewicht | 0.30 kg |
COMET TA4621 ist ein kompakter Ethernet-Temperatursensor mit zwei unabhängigen Eingängen für externe Pt1000-Sonden aus der Premiumreihe Web Sensor 2.0. Er ermöglicht die gleichzeitige präzise Temperaturmessung an zwei Punkten oder die Überwachung der Temperaturdifferenz und stellt die gemessenen Daten direkt über das LAN-Netzwerk ohne zusätzliche Software bereit.
Der Sensor ist für anspruchsvolle Industrieprozesse, HVAC-Systeme, Rechenzentren und Labore ausgelegt, in denen die Temperatur an zwei getrennten Stellen gleichzeitig überwacht werden muss – typischerweise in zwei Gefrierschränken, zwei Prozesszonen oder im Vor- und Rücklauf. Dank Ethernet und integriertem Webserver eignet er sich auch für die Einbindung in übergeordnete Überwachungssysteme für Gebäude und Produktion.

Messbereich
Bereich externer Pt1000-Sonden
-200…+260 °C
Genauigkeit ±0,2 °C
Zwei Kanäle
Unabhängige Eingänge mit CINCH-Steckverbindern
2× Pt1000
Zwischenkanalberechnungen
Stromversorgung und Netzwerk
Power over Ethernet
IEEE 802.3af
HTTPS, SNMPv3, TLS
Der Sensor bietet zwei Eingänge für Pt1000-Sonden mit CINCH-Steckverbindern und einem optimierten Messbereich von -200…+260 °C. Die Genauigkeit beträgt ±0,2 °C im Bereich von -200…+100 °C und ±0,2 % im Bereich von +100…+260 °C, die Auflösung 0,1 °C. Zwischenkanalberechnungen ermöglichen die Überwachung der Temperaturdifferenz zwischen beiden Sonden, und die softwareseitige Kompensation des Kabelfehlers erhöht die Messgenauigkeit auch bei längeren Sondenleitungen.
Das Gerät wird direkt an das LAN angeschlossen und stellt aktuelle sowie historische Werte über den integrierten Webserver bereit – die Eingabe der IP-Adresse genügt, zusätzliche Software ist nicht erforderlich. Unterstützt werden sowohl IPv4 als auch IPv6, die Protokolle HTTP(s), HTTP GET (JSON, XML), Modbus TCP und SNMPv1/v2c/v3; Alarme werden per E-Mail (SMTP) oder über Syslog versendet. Die Kommunikation ist vollständig verschlüsselt (HTTPS, SNMPv3, TLS), und die Daten können auch an den Dienst COMET Cloud gesendet werden. Bei einem Kommunikationsausfall werden die Werte im integrierten gepufferten Speicher abgelegt.
Die Messwerte werden auf dem hintergrundbeleuchteten LCD-Display direkt am Gerät angezeigt. Das Überschreiten eingestellter Grenzwerte signalisiert eine vollständige Alarmlogik – per LED-Anzeige, akustisch und aus der Ferne per E-Mail. Die Stromversorgung erfolgt über Power over Ethernet (IEEE 802.3af) oder ein externes Netzteil 5–24 V DC, sodass am Installationsort häufig ein einziges Netzwerkkabel ausreicht. Die integrierte abnehmbare Halterung erleichtert die Wandmontage.
Technische Parameter:
Der Sensor ist für externe Pt1000-Temperatursonden mit CINCH-Steckverbinder vorgesehen, die zur Premiumreihe Web Sensor 2.0 gehören. Sonden der Reihen Premium und Flexible verwenden unterschiedliche Typen und sind nicht untereinander austauschbar.
Ja. Beide Eingänge sind unabhängig, und der Sensor unterstützt Zwischenkanalberechnungen, sodass er die Temperaturdifferenz zwischen beiden Sonden auswerten kann. Gleichzeitig kann jeder Kanal separat überwacht werden, zum Beispiel zwei Gefrierschränke oder zwei getrennte Standorte gleichzeitig.
Nein. Wenn Ihre Netzwerkinfrastruktur Power over Ethernet (IEEE 802.3af) unterstützt, wird der Sensor direkt über das Netzwerkkabel versorgt. Alternativ kann ein externes Netzteil mit 5–24 V DC verwendet werden.
Für die Integration in industrielle Systeme und SPS dient das Protokoll Modbus TCP, für das Gerätemanagement SNMP v1–v3 einschließlich Authentifizierung und Verschlüsselung. Daten können außerdem per HTTP GET in den Formaten JSON und XML ausgelesen oder an den Dienst COMET Cloud gesendet werden.
Der Sensor ist mit einem integrierten gepufferten Speicher ausgestattet, in dem die Werte auch bei einem Kommunikationsausfall gespeichert werden. Nach Wiederherstellung der Verbindung sind die historischen Daten wieder über die Weboberfläche verfügbar.
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