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Die Erkennung gefährlicher Gase am Arbeitsplatz ist heute ein integraler Bestandteil der Gewährleistung von Arbeits- und Betriebssicherheit. Die Gasdetektion dient der rechtzeitigen Warnung vor der Entstehung einer gefährlichen Mischung aus toxischem oder explosivem Gas mit Luft. Sie schützt somit Menschenleben und Eigentum.
Gasdetektoren werden in zwei Ausführungen hergestellt: tragbar oder fest installiert (stationäre Detektoren). Welche Art gewählt wird, hängt von mehreren Faktoren ab, insbesondere davon, wie zugänglich der Bereich ist, ob die Gefahr dauerhaft oder vorübergehend ist und wie oft die Konzentration gemessen werden muss.
Kohlenmonoxid-Detektor (CO): Kohlenmonoxid hat eine sehr ähnliche Dichte wie Luft und neigt daher dazu, sich gleichmäßig im Raum zu verteilen. Die Detektoren sollten daher in Gesichtshöhe des Menschen installiert werden. Die Atemzone wird in der Regel in einer Höhe von 1,5 m über dem Boden bestimmt.
Typische Anwendungen des Kohlenmonoxid-Detektors sind Tiefgaragen, Heizräume, Fabriken und Verbrennungsanlagen.
Kohlendioxid-Detektor (CO2): Kohlendioxid ist ein primärer Indikator für die Qualität der Innenraumluft. Durch die Messung von CO2 zusammen mit der relativen Luftfeuchtigkeit und der Temperatur kann das Niveau der Luftqualität in Räumen bestimmt werden. Die Luftqualität wird hauptsächlich in öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Büros, Krankenhäusern oder Theatern und Hotels bewertet. Bei hohen CO2-Konzentrationen kann es zu Desorientierung, Kopfschmerzen, anschließendem Bewusstseinsverlust und in extremen Fällen zum Tod kommen. Die Installation eines Detektors verhindert den Sauerstoffmangel in geschlossenen Räumen. CO2 ist schwerer als Luft und sinkt zu Boden. Bei der Messung der Luftqualität interessiert uns jedoch die CO2-Konzentration in der Atemzone – also in einer Höhe von 1,5 m über dem Boden.
Methan-Detektor (CH4): wird in geschlossenen Räumen installiert, in denen die Gefahr einer Gasansammlung und anschließenden Explosion besteht. Methan ist leichter als Luft und steigt daher auf, der Detektor sollte etwa 10 cm unter der Decke und in der Nähe der Austrittsquelle platziert werden. Die häufigste Verwendung von Methan-Detektoren ist in Heizräumen, Küchen mit Gasherden oder Verbrennungsanlagen.
Zur besseren Kontrolle können Detektoren auch mit einem eingebauten LCD-Display erworben werden, das den aktuellen Messwert anzeigt. Im Gefahrenfall beginnt das Display zu blinken.
Das vollständige Angebot an Detektoren mit LCD-Display finden Sie hier.
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