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Planen Sie, diesen Sommer im Ferienhaus oder Wohnmobil zu verbringen? Damit der Traumurlaub nicht zum Albtraum wird, denken Sie an die Sicherheit. Eines der größten Risiken in Freizeiteinrichtungen sind gefährliche Gase – sowohl explosive als auch toxische.
Warum sollte man überhaupt einen Gasdetektor für das Ferienhaus oder den Wohnwagen anschaffen? Die Antwort ist einfach – dieses kleine und kostengünstige Gerät kann Ihnen viele Probleme, Geld sparen und schwere Verletzungen verhindern.
Der Sicherheit im Urlaub sollten Sie besondere Aufmerksamkeit schenken, da Freizeiteinrichtungen meist nur saisonal genutzt werden und daher die Geräte oft veraltet, rostig sind und die Besitzer häufig regelmäßige Inspektionen und Wartungen vernachlässigen. Undichtigkeiten an Gasgeräten, Defekte, aber auch schlecht gereinigte Schornsteine oder Unachtsamkeit des Besitzers können zu tragischen Ereignissen wie Explosionen oder Vergiftungen führen.
Alarm- und Detektoren für verschiedene Gasarten sorgen für sorglosen Urlaub und Sicherheit. Detektoren erkennen rechtzeitig das Austreten gefährlicher Gase und warnen Sie mit einem Licht- oder akustischen Signal.

Vergessen Sie nicht, einen Gasdetektor für den Wohnwagen und das Ferienhaus zu kaufen.
Egal, ob Sie planen, die Ferien im Ferienhaus oder Wohnwagen zu verbringen, es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie mindestens einem gefährlichen Gas begegnen. Es kann sich hauptsächlich um folgende handeln:
Explosive Gase: Die meisten Freizeiteinrichtungen nutzen für das Kochen, Heizen und die Warmwasserbereitung eines der explosiven Gase – Erdgas oder Propan-Butan. Schon ein kleines Leck dieser Gase aus Leitungen oder Gasflaschen kann zu einer Explosion und anschließendem Brand führen. Ursache für das Leck kann ein kleiner Defekt, eine Undichtigkeit oder Unachtsamkeit sein.
Kohlenmonoxid (CO): Das Gas, das als stiller Killer bekannt ist, ist völlig farb-, geschmack- und geruchlos und kann daher nur mit einem Detektor erkannt werden. Kohlenmonoxid entsteht durch unvollständige Verbrennung – also wenn die Flamme nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird oder die Abgase nicht ausreichend abgesaugt werden. Ein Beispiel kann ein verstopfter Schornstein, schlechte Abdichtung an Kesseln und Geräten oder ein unzureichend belüfteter Raum sein. Bereits niedrige Konzentrationen von Kohlenmonoxid führen zu schwerer Vergiftung, die mit Benommenheit und Kopfschmerzen beginnt und in späteren Phasen zu Bewusstlosigkeit bis hin zum Tod führt.
Rauch: Auch wenn es sich nicht um ein Gas im eigentlichen Sinne handelt, Rauchmelder und Brandmelder sollten ein integraler Bestandteil der Ausstattung aller Freizeiteinrichtungen und Wohnwagen sein.
Eine vierte Kategorie, die wir eher aus Interesse erwähnen, sind sogenannte Narkose- oder Betäubungsgase, über die viel im Zusammenhang mit Einbrüchen in Ferienhäuser und Wohnwagen gesprochen wird. Ihre Nutzung durch Diebe ist jedoch eher ein Mythos, laut Expertenaussagen ist es nicht möglich, Gase dieser Art zum Zweck der Betäubung der Besitzer zu nutzen, bzw. eine solche Anwendung hätte nicht den gewünschten Effekt. Dennoch gibt es auf dem Markt auch Detektoren für diese Gase, sodass Sie, wenn Sie sicher sein und ruhig schlafen möchten, auch einen solchen erwerben können.
Zunächst müssen Sie sich auf die Art des Gases konzentrieren, die der jeweilige Detektor erkennt. Einige Gasleckmelder sind multifunktional und können mehrere Gasarten erkennen, in der Regel handelt es sich um eine Kombination aus Erdgas und Kohlenmonoxid oder Rauch und Kohlenmonoxid. Wählen Sie also immer einen Melder, der sicher alle gefährlichen Gase erkennt, die im Objekt auftreten können. Bei der Nutzung im Ferienhaus ist ein Feuchtigkeitsschutz in Form der Schutzart IP44 angebracht.
Weiterhin sollten Sie sich bei der Auswahl des Gasdetektors auf Folgendes konzentrieren:
Art der Stromversorgung (Stromnetz oder Batterie),
Lebensdauer,
Hersteller (die qualitativ hochwertigsten Gasdetektoren auf dem Markt werden von den Marken Honeywell und Evikon hergestellt).
Moderne Gasdetektoren verfügen über ein Display, auf dem Sie die aktuellen Konzentrationswerte aller erkannten Gase sehen. Einige können sogar mit einer mobilen App verbunden werden, die Sie dann auf das Austreten gefährlicher Gase hinweist, egal wo Sie sich befinden.
Neben der Installation des Detektors ist auch Prävention sehr wichtig: Vernachlässigen Sie vor allem nicht die regelmäßige Inspektion von Geräten und Schornsteinen und lüften Sie regelmäßig alle Räume. Wenn ein Defekt an den Geräten vorliegt, versuchen Sie niemals, ihn selbst zu beheben, und manipulieren Sie auch nicht mit Gasgeräten. Selbst ein unsachgemäßes Ab- und Wiederanschließen eines Propan-Butan-Herdes kann zu einer Tragödie führen.

Öfen, Kamine, Gaskessel oder Kochfelder - all das kann einen angenehmen Urlaub in einen Albtraum verwandeln.
Jedes Gas hat unterschiedliche Eigenschaften und Dichte, sodass es sich auf unterschiedlichen Ebenen hält. Der richtige Ort für die Installation des Sensors muss daher je nach Schwere oder Leichtigkeit des Gases im Vergleich zur Luft ausgewählt werden.
Kohlenmonoxid ist leichter als Luft, daher wird der Kohlenmonoxiddetektor etwa 20 cm unter der Decke des Wohnwagens oder Ferienhauses angebracht.
Propan-Butan ist schwerer als Luft und hält sich am Boden, daher wird der Sensor für dieses Gas etwa 20 cm über dem Boden installiert.
Erdgas ist leichter als Luft, der Erdgasleckdetektor wird unter der Decke angebracht.
Rauchmelder werden unter der Decke installiert, da Rauch ebenfalls im Raum aufsteigt.
Darüber hinaus muss bei der Installation darauf geachtet werden, dass das eventuell austretende Gas ungehindert zum Sensor strömen kann – zwischen der möglichen Austrittsquelle und dem Detektor dürfen also keine Wände, Möbel usw. stehen. Gleichzeitig darf der Detektor nicht im Luftzug oder in der Nähe von Fenstern oder Türen platziert werden. Die Sensoren der Detektoren sind auch anfällig für Feuchtigkeit, Fett und Schmutz, versuchen Sie also zu verhindern, dass sie verschmutzen.
Wie jedes andere Gerät hat auch der Gasleckdetektor eine begrenzte Lebensdauer. Sobald die vom Hersteller angegebene Lebensdauer abgelaufen ist, entsorgen Sie den Detektor und ersetzen Sie ihn durch einen neuen. Wenn der Detektor batteriebetrieben ist, denken Sie an den regelmäßigen Batteriewechsel.
Gasdetektoren erfordern keine Wartung, achten Sie lediglich darauf, dass die Sensoren nicht verschmutzen. Die Kalibrierung erfolgt bereits in der Produktion und bei kleinen Haushaltsdetektoren ist keine laufende Kalibrierung erforderlich (diese wird nur bei großen industriellen Gasdetektoren durchgeführt).
Gasdetektoren kosten nur ein paar hundert Euro, können aber sowohl im Ferienhaus als auch im Wohnwagen unangenehme Erlebnisse und tragische Ereignisse verhindern. Schützen Sie Ihr Eigentum und Ihre Gesundheit und vergessen Sie nicht, vor dem Urlaub einen hochwertigen Gasdetektor zu kaufen.