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Hohe Energiekosten sind für die meisten Haushalte ein großes Schreckgespenst. Mit dem Einzug kühlerer Tage fürchten sich die Menschen vor hohen Heizkostenrechnungen. Wie kann man beim Heizen möglichst viel Geld sparen? Die Antwort bietet die richtige Heizungsregulierung.
Wussten Sie, dass während der Heizperiode jeder zusätzliche Grad eine Erhöhung der Heizkosten um 6 % bedeutet? Durch die richtige Temperaturregelung in den einzelnen Räumen können laut Experten bis zu 20 % der Heizkosten eingespart werden. Dank eines effizienten Heizungsregelsystems können Sie somit erheblich Geld sparen.
Heizungsregler, auch als Temperaturregler oder Heizungssteuerungssysteme bekannt, regulieren die Temperatur von Heizkörpern oder Fußbodenheizungen in einem geschlossenen Heizsystem und können in verschiedenen Ausführungen vorliegen.
Die einfachste Form sind manuell bedienbare Thermostatventile an Heizkörpern. Dies ist eine sehr gängige und schnelle Lösung zur Heizungsregulierung, aber auch sehr ungenau und ineffizient.

Die Regulierung des Heizsystems über ein Thermostatventil ist zwar die gängigste, aber auch die ineffizienteste Methode.
Der Vorteil der Zonenheizungsregelung besteht darin, dass sie es ermöglicht, unterschiedliche Temperaturen in den einzelnen Räumen zur gleichen Zeit einzustellen. Dadurch werden Energieverluste vermieden, da in Räumen, die nicht täglich genutzt werden oder nur zu bestimmten Tageszeiten (z. B. Arbeitszimmer, Schlafzimmer usw.) genutzt werden, nicht geheizt wird.
Normale programmierbare Thermostate für den Kessel funktionieren so, dass Sie die Zeiten einstellen, zu denen geheizt werden soll. Dies berücksichtigt jedoch nicht Situationen, in denen Sie länger bei der Arbeit bleiben und während dieser Zeit nicht geheizt werden muss. Dank der intelligenten Heizung ist es möglich, auch aus der Ferne über eine App die gewünschte Temperatur in den einzelnen Räumen einzustellen. Intelligente Heizungssteuerungssysteme können nicht nur Heizkörper, sondern auch Fußbodenheizungen oder Direktheizungen usw. steuern.
Bei Heizungsreglern können Sie sich zwischen einer kabelgebundenen und einer kabellosen Ausführung entscheiden. Kabelgebundene Systeme sind oft die Wahl von Menschen, die ein neues Haus bauen oder eine komplette Renovierung durchführen. Ihre Installation erfordert nämlich bauliche Eingriffe.
Der Vorteil von kabellosen WiFi-Thermostaten besteht darin, dass sie in der Regel ohne Eingriffe in die Wände installiert werden können, die Steuereinheit transportabel ist und die Heizung von überall im Haus gesteuert werden kann. Der Nachteil ist jedoch, dass kabellose Systeme durch die Reichweite des Signals eingeschränkt sein können und der Batteriestatus überwacht werden muss.
Schauen wir uns an, wie man die Heizung richtig einstellt, wenn Sie Thermostatventile, digitale Raumthermostate oder intelligente kabellose Thermostate haben, die aus der Ferne gesteuert werden.
Manuelle Thermostatventile haben in der Regel Stufen von 1 bis 5, die normalerweise Temperaturen von 14 bis 29 °C entsprechen. Der Heizverbrauch hängt davon ab, wie Sie die Ventile drehen.
Um zu sparen, reduzieren Sie die Heizleistung auf ein Minimum bei längerem Lüften und stellen Sie sie anschließend wieder in die ursprüngliche Position zurück. Wenn Sie mehrere Tage nicht zu Hause sind, stellen Sie das Ventil auf das Stern- oder Schneeflockensymbol. Wenn der Heizkörper auf dieses Symbol eingestellt ist, heizt er nicht, bis die Temperatur unter 6 °C fällt. Es wird nicht empfohlen, unter diese Temperatur zu gehen, da das Wasser in den Rohren gefrieren und Schäden verursachen könnte.
Wenn Sie einen digitalen Raumthermostat haben, können Sie die Temperatur an die täglichen Aktivitäten anpassen und die Heizung für Werktage und Wochenenden timen. Raumthermostate ermöglichen es auch, einen Tages- und Nachtmodus für die Heizung einzustellen. Abends können Sie die Temperatur um bis zu 3 °C senken, was wiederum zur Energieeinsparung beiträgt.
Wie bereits angedeutet, gibt es auch eine intelligente Heizungsregelung für das Haus, bei der die Temperatur in den einzelnen Räumen einfach über eine App auf dem Mobiltelefon gesteuert werden kann.
WiFi-Raumthermostate sparen Ihnen Zeit und Energiekosten. Viele intelligente Thermostate arbeiten zudem mit Smart-Home-Systemen zusammen, mit denen Sie Ihr intelligentes Zuhause effizient steuern können. Einige intelligente Thermostate sind zudem mit mehreren Sensoren ausgestattet, um eine maximale Genauigkeit der Heizungsregelung zu gewährleisten, sei es Temperatur-, Luftqualitäts-, Anwesenheits- oder Distanz- und Lichtsensoren.

Intelligenter Thermostat Honeywell Evohome.
Für die richtige Heizungsregulierung ist es zunächst wichtig, die geeignete Temperatur in den einzelnen Räumen des Hauses zu wählen. Laut Experten wird eine Temperatur von 20 bis 21 °C im Wohnzimmer, 16 bis 18 °C im Schlafzimmer, 18 °C in der Küche, 24 °C im Badezimmer und 10 bis 15 °C in Fluren und Treppenhäusern empfohlen.
Wenn Ihr Heizsystem über einen entsprechenden Thermostat verfügt, empfehlen wir, die Heiztemperatur zu senken, wenn Sie nicht zu Hause sind. Lassen Sie die Räume erst kurz vor Ihrer Rückkehr auf die gewünschte Temperatur aufheizen. So heizen Sie nicht unnötig, wenn Sie nicht zu Hause sind.
Auch wenn eine höhere Temperatur im Haus kurzfristig angenehm ist, trägt sie natürlich zu höheren Heizkostenrechnungen bei. Zudem kann sie laut Ärzten negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben und zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen.
Die richtige Heizungsregulierung ist eine Möglichkeit, während der Heizperiode einen erheblichen Teil der Heizkosten des Haushalts zu sparen und zudem ein gesundes und angenehmes Umfeld für die ganze Familie zu schaffen. Die richtige Temperatur in den einzelnen Räumen einfach einzustellen, ermöglichen Ihnen intelligente Thermostate, mit denen Sie die Heizung über das Mobiltelefon oder das Internet von überall aus steuern können.